Beschreibung
Eingelegt wird er vor dem Anziehen
Der Ring kommt zwischen Schraubenkopf oder Mutter und Werkstück, bevor festgezogen wird; angegeben ist er dafür, ein ungewolltes Lockerwerden zu verhindern. Gewählt wird nach dem Gewindedurchmesser der Schraube. Der Innendurchmesser jeder Größe liegt ein paar Zehntel darüber, damit der Ring über das Gewinde geht und am Schaft anliegt, statt sich zu verkanten.
Was unter dem Ring liegt, zählt mit
Härte und Werkstoff einer Unterlage gehören zur Schraube und zur Gegenlage abgestimmt. Ist die Unterlage zu weich, verformt sie sich unter der Flächenpressung, und die Verbindung sitzt anschließend anders, als sie gedacht war. Bei weichen Gegenlagen wie Holz oder dünnem Blech lohnt deshalb der Blick auf die Auflagefläche, bevor Du die Größe festlegst.
Häufige Fragen
Ersetzt der Ring eine Unterlegscheibe?
Eine gewöhnliche Unterlegscheibe vergrößert die Auflagefläche, verteilt die Klemmkraft und schont damit die Oberfläche des Bauteils. Das leistet ein schmaler Ring nicht; er deckt nur einen kleinen Kreis um die Schraube ab. Umgekehrt hat eine gewöhnliche Unterlegscheibe keine Sicherungsfunktion.
Genügt der Ring, wo eine Losdrehsicherung gefordert ist?
An solchen Stellen wird das Sicherungskonzept für die einzelne Schraubverbindung festgelegt und seine Wirksamkeit gegebenenfalls nachgewiesen; für hochfeste Schraubverbindungen im Schienenfahrzeugbau besteht dafür eine eigene Prüfvorschrift. Aus der Bauform eines Rings allein folgt keine nachgewiesene Sicherung.
Produktdetails
Produktidentifikation
| Artikelnummer | 4411025 |
|---|---|
| EAN / GTIN | 4009146056632 |
| Produkttyp | Federringe |
Bestimmungsgemäße Verwendung
Sicherheits- und Gebrauchshinweise
| Hersteller | SWG Schraubenwerk Gaisbach GmbH |
|---|---|
| Straße und Nummer | Am Bahnhof 50 |
| PLZ | 74638 |
| Ort | Waldenburg |
| Land | Deutschland |
| Elektronischer Kontakt | info@swg.de |
Material / Zusammensetzung
| Material | Stahl, verzinkt |
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