Beschreibung
Zwischen Schaft und Lochwand bleibt Luft
Der Schaft dieser Ausführung misst 8,2 mm, das Bohrloch 9 mm. Acht Zehntel Millimeter trennen beide, und dieser Spalt ist der Grund, warum sich der Niet ohne Kraft in die Öffnung schieben lässt. Fest wird die Verbindung erst im zweiten Schritt: Der Stift drückt den Schaft nach außen, bis dieser die Lochwand erreicht und sich dahinter verspannt.
Vorn siebzehn, hinten zwölf
Über der Öffnung liegt ein Kopf von 17 mm und damit ringsum ein Rand von vier Millimetern. Nach hinten reicht die Hülse 12 mm, bleibt also kürzer, als der Kopf breit ist. Für Einbaustellen, an denen hinter dem Verkleidungsteil wenig Raum bleibt, ist dieses zweite Maß die Angabe, die zuerst geprüft wird.
Häufige Fragen
Warum stehen für Loch und Schaft verschiedene Zahlen?
Weil der Schaft vor dem Setzen durch die Öffnung gehen muss und sich erst danach aufweitet. Wäre er so dick wie das Loch, ließe er sich nicht einschieben; wäre er deutlich dünner, fände er nach dem Spreizen keine Wand. Die beiden Zahlen bilden deshalb ein Paar und werden gemeinsam verglichen.
Gibt der Spalt von acht Zehnteln eine Reserve nach oben frei?
Er beschreibt das Zusammenspiel mit einer Öffnung von 9 mm und nicht eine Spanne, in der jedes weitere Loch noch mitginge. Hat sich eine Bohrung mit der Zeit ausgeweitet, fehlt dem gespreizten Schaft ein Stück der Wand, an der er sich hält. Was an einer solchen Stelle noch fasst, zeigt sich beim Einbau, denn Halte- und Auszugswerte führt diese Warengruppe nicht.
Produktdetails
Produktidentifikation
| Artikelnummer | 50080116 |
|---|---|
| EAN / GTIN | 4009146472104 |
| Produkttyp | Kfz-Kunststoffspreizniete |
Bestimmungsgemäße Verwendung
Sicherheits- und Gebrauchshinweise
| Hersteller | SWG Schraubenwerk Gaisbach GmbH |
|---|---|
| Straße und Nummer | Am Bahnhof 50 |
| PLZ | 74638 |
| Ort | Waldenburg |
| Land | Deutschland |
| Elektronischer Kontakt | info@swg.de |
Material / Zusammensetzung
| Material | Kunststoff |
|---|

